Gesundheit und Forschung

Genetik leicht erklärt

Auf dieser Unterseite wollen wir auf wichtige Themen in der Kromfohrländerzucht rund um Genetik und die mordernen Methoden der Zuchtlenkung (z.B mithilfe von Gentests) eingehen.

 

Alles ist möglichst einfach erklärt und steht immer in direktem Bezug zum Kromfohrländer. Jeder der an der Hundezucht interessiert ist (hierzu zählen auch Deckrüdenbesitzer), sollte einen "Ausflug in die Genetik" machen, um ein Verständnis für die Vererbung zu bekommen.

 

 

Die Forschung geht mit großen Schritten voran und macht auch bei den Hunden nicht Halt. Der Rassezuchtverein der Kromfohrländer hat vor Jahren das Potential der Möglichkeiten in der Genetik erkannt und eine Blutbank für den Kromfohrländer ins Leben gerufen. Dadurch konnte ein erster Gentest entwickelt werden (auf Hereditäre Fußballen Hyperkeratose). Durch gezielte Zuchtlenkung  gibt es heutzutage keine neuen Fälle mehr. Die Krankheit konnte aus der Rasse verdrängt werden. Dies ist nur eins von den vielen positiven Beispielen und Möglichkeiten, die wir heute in der Hundezucht haben.

 

Wir als Kromfohrläner Besitzer und Züchter können durch gezielte Zuchtlenkung  und Paarung mit Hilfe des schon heute vorhandenen Wissens die gesunde Zukunft der Rasse mitbestimmen. Es steht jedem offen die Möglichkeiten zu nutzen und damit "gesündere Hunde" zu züchten.


Der Inzuchtkoeffizient beim kromfohrländer

Der Inzuchtkoeffizient englisch COI von „Coefficient of Inbreeding“ gibt, vereinfacht gesprochen, den Verwandtschaftsgrad der Eltern des zu betrachtenden Individuums an. Je näher die Paarungspartner miteinander verwandt sind, desto höher ist auch der Inzuchtkoeffizient.

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